StickK.com - Ziel erreichen oder Strafe zahlen

Vorsätze sind gut, Verträge sind besser

Wer ein Ziel erreichen will, muss eine ordentliche Portion Selbstdisziplin an den Tag legen - egal, ob man abnehmen möchte, das Rauchen aufgeben, ein Projekt fertigstellen oder regelmäßig Sport treiben möchte.

Den Hinterntritt, denn viele Menschen dafür brauchen, bietet seit Anfang 2008 ein New Yorker Unternehmen namens StickK. Stick heißt auf gut deutsch so viel wie "dabeibleiben" oder "es durchstehen", aber auch "Stock" - also Bestrafung.

Der Name ist Programm: StickK hilft den Wankelmütigen dabei, gute Vorsätze auch tatsächlich in die Tat umzusetzen. Damit das klappt, schließen diese auf StickK einen Vertrag mit sich selbst ab. Über die Fortschritte bzw. Rückschläge muss regelmäßig Rechenschaft abgelegt werden. Auch ein Schiedsrichter kann festgelegt werden, der das Geschehen beurteilt. Wer die Zielerreichung verfehlt, muss eine vorher vereinbarte Strafe zahlen - und das ohne Pardon, denn das Geld wird vom Konto abgebucht. Die Höhe der Vertragsstrafe ist frei wählbar, ebenso der Empfänger des Geldes.

Dass StickK den Menschen tatsächlich helfen kann, ihre Ziele zu erreichen, basiert auf Erkenntnissen der Verhaltenstheorie. Denn Studien haben ergeben, dass Menschen motivierter daran arbeiten, einen finanziellen Verlust zu vermeiden, als einen finanziellen Gewinn zu erzielen.

Wer mehr erfahren möchte, was hinter der Geschäftsidee von StickK steckt, besucht am besten die Website www.stickk.com

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