App "Radbonus": Fahrradfahren und Belohnung kassieren

"Radbonus": Fahrradfahren und Belohnung kassieren
Screenshot: radbonus.com

Einfach genial: Das Einzige, was Sie tun müssen, um Rabatte und Bonusse zu kassieren, ist kräftig in die Pedale treten

Ohne zu übertreiben lässt sich wohl behaupten, dass die meisten von uns mit dem Fahrrad groß geworden sind und dass allein dadurch das Thema Radfahren für viele in den verschiedensten Lebensabschnitten einfach zum Leben dazu gehört.

Und natürlich lässt sich durch's Radfahren, außer dass es gut für die Gesundheit ist und die Umwelt schont, zusätzlich noch eine Menge Geld sparen. Trotzdem ist ein Fahrrad in vielen Fällen weitaus mehr als ein reines Fortbewegungsmittel: Viele Biker schwingen sich leidenschaftlich und aus echter Überzeugung in den Sattel, teilweise sogar mit Wettkampf-Ambitionen.

Mit der App Radbonus können Sie, außer Geld zu sparen, sogar Bonus-Gutscheine verdienen

Wer die App Radbonus benutzt, muss nicht in den Wettkampf-Modus übergehen, um sich mit seinem Drahtesel den ein oder anderen Bonus einzufahren, denn die App belohnt den Nutzer für jeden auf dem Fahrrad zurückgelegten Kilometer.

In die Pedale treten und Bonusse bzw. Gutscheine kassieren: Jeder Kilometer zählt

Für etwas belohnt zu werden, das man ohnehin mehr oder weniger regelmäßig (und das selbst ohne zusätzlichen finanziellen Anreiz) macht, ist natürlich richtig motivierend. Besonders dann, wenn es sich, wie in diesem Fall, um eine ebenso simple wie geniale Idee handelt.

Denn das Konzept, die die Radbonus-Gründerin und Geschäftsführerin Nora Grazzini mit ihrer App realisiert hat, lässt sich denkbar einfach anwenden - zumindest für diejenigen, die gern radfahren. Benötigt wird nur die Radbonus-App, Muskelkraft und natürlich ein Fahrrad. Apropos App: Die App lässt sich kostenlos für Android oder für iOs in den jeweiligen Appstores herunterladen.

Nicht nur für Vielflieger: Meilen sammeln für Radfahrer

Die App ist noch relativ neu am Markt und dennoch gibt es schon jetzt attraktive Partner – verschiedene Bike-Shops und andere Online-Geschäfte sind mit von Partie und honorieren jeden von den Nutzern gefahrenen Kilometer mit Gutscheinen. Im Schnitt lassen sich mit 50 bis 100 gefahrenen Kilometern Rabatte von zwischen fünf und 10 Prozent bei den Radbonus-Partnern erstrampeln; maximal 20 Prozent für 200 Kilometer sind möglich. Nach Aussagen von Radbonus werden weitere Partner folgen - und auch Krankenkassen und Arbeitgeber sollen mit ins Boot geholt werden.

Wer Lust auf Herausforderungen hat, kann zusätzlich an den "Challenges" teilnehmen, die von Zeit zu Zeit ausgelobt werden. Wer hierbei in einem bestimmten Zeitraum eine fest vorgegebene Mindest-Kilometerzahl zurücklegt, nimmt im Gegenzug automatisch an Verlosungen von verschiedenen Produkten rund ums Radfahren teil – bisher gab es im Rahmen von drei Challenges beispielsweise ABUS-Fahrradschlösser und Fahrradhelme, Naturerlebnis-Wochenenden mit Hotelübernachtungen und hochwertige Outdoor-Rucksäcke zu gewinnen.

Betrüger haben keine Chance

Wer jetzt denken könnte, dass er sich ganz einfach ins Auto oder aufs Moped setzt, das Smartphone mit der App anschmeißt und so ganz ohne Anstrengung ein paar Gutscheine einfährt, den müssen wir leider enttäuschen. Denn die App "merkt", wenn ein nicht zugelassenes Transportmittel die Kilometer zurücklegt – und diese werden in der Folge nicht gespeichert.

Fazit: Für alle, die eh' mit dem Rad unterwegs sind, könnte sich das einschalten lohnen

Wer mit dem Rad unterwegs ist, geht kein Risiko ein, wenn er die App ausprobiert. Auf jeden Fall ist die App von Radbonus eine einfache und für jeden leicht einsetzbare Möglichkeit, um sich Gutscheine zu erstrampeln. Da die App noch jung ist, besteht auch noch eine Menge Luft nach oben – die Zukunft wird zeigen, welche anderen Vergünstigungen noch folgen.

Das könnte Sie auch interessieren
Home-Office: Nebenjob von zu Hause

Apps zum Geld verdienen und Geld sparen

Geld verdienen mit dem Handy: Diese Apps dürfen auf keinem Smartphone fehlen


Geld verdienen im Elektrofachmarkt :

Geld verdienen im Elektrofachmarkt: Wer Technik liebt, jobbt hier genau richtig

In diesen Elektromärkten lassen sich neben brandneuer Technik auch brandaktuelle Nebenjobs (zum Beispiel an der Kasse, im Lager, im Service, im Verkauf...) finden


Geld verdienen mit Instagram

Geld verdienen mit Instagram

Auf dem sozialen Netzwerk lassen sich Fotos veröffentlichen, liken, teilen oder kommentieren – und wie man sieht, auch online Geld verdienen


Geld verdienen mit Online-Umfragen
Geld verdienen mit Online-Umfragen

Geld verdienen mit Online-Umfragen oder als Produkttester

Wir haben für Sie etablierte und seriöse Anbieter recherchiert.

Apps für den Nebenjob
Geld verdienen mit dem Handy: Apps, die jeder Nebenjobber kennen sollte
Unsere Redaktion im Gespräch mit:

Sie haben Fragen? Wir helfen gerne!

Senden Sie uns einfach eine Mail