Der Nebenjob-Jahresrückblick 2015: Das waren die Trends und wichtige Entwicklungen

Der Nebenjob-Jahresrückblick 2015:
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Viel Geld verdienen, Mikrojobs, Mindestlohn, mehrere Nebenjobs, von zu Hause arbeiten – das waren die Trends in diesem Jahr

Auch im Bezug auf das Thema Nebenjob und Geld verdienen ist im Jahr 2015 vieles – und dabei ganz Unterschiedliches – passiert. Grund genug für uns, einen Blick zurück zu werfen und die Trends, Entwicklungen und neuen Möglichkeiten in diesem Artikel zusammenzufassen.

Viel Geld verdienen – das gelingt doch immer nur den anderen, oder?

"Nur nicht neidisch werden!" - so oder ähnlich könnten wir den folgenden Text beginnen. Denn 2015 war das Jahr der großen Zahlen - oder besser formuliert: Der fast unglaublichen Einkommen. Kaum ein Monat verging, der uns nicht daran erinnerte, dass nicht nur Vorstandsvorsitzende von ihren monatlichen Einnahmen mehr als bestens leben können.

Auch YouTuber, Blogger, Website-Betreiber, Instagramer, E-Sportler und andere Onliner, die in angesagten und nach wie vor wachstumsträchtigen Geschäftsfeldern tätig sind, machten im vergangenen Jahr von sich sich reden, weil sie Einkünfte in gewaltigen Ausmaßen erwirtschafteten.

Ok – längst nicht jeder, der Videos bei YouTube hochlädt und auch nicht jeder Blogger, Gamer oder Instagramer verdient gleich zu Anfang und auch nicht unbedingt nach einigen Jahren viel Geld. Trotzdem: Die Zahl derer, die sich auf diese Arten online betätigen und damit Geld verdienen, wächst zusehends – das hat sich auch im Jahr 2015 wieder deutlich gezeigt.

Wie 10 YouTube-Stars es geschafft haben, insgesamt 54,5 Millionen Dollar zu verdienen, lässt sich im Artikel Mit Backkünsten, Comedy, Computerspielen, Musik und anderen Clips haben 10 YouTube-Stars 54,5 Millionen verdient nachlesen. Ein anderes Beispiel haben wir aufgegriffen, als wir einen Beitrag über erfolgreiche Modeblogger, darunter natürlich auch Blogging-Queen Ciara Ferragni, verfasst haben: Einige werden reich damit: So viel lässt sich mit einem Modeblog verdienen

Das Jahr der Mikrojobs

2015 war auch das Jahr der Mikrojobs bzw. der kleinen Nebenjobs, die sich mit dem Handy und den passenden Apps ausüben lassen. Und obwohl mit solcherlei Jobs keine Einnahmen in der Höhe möglich sind, über die wir eingangs berichteten: Das vergangene Jahr war wohl der Durchbruch für diese Form von Kleinstjobs. Denn mittlerweile gibt es verschiedene etablierte Anbieter von Handy-Mikrojobs, bei denen eine Vielfalt von verschiedenen Aufgaben zur Erledigung zur Verfügung stehen.

Und so lässt sich mit vielen Miniaufgaben in der Summe auch bereits sehr gut Geld verdienen: Bei den Nebenverdiensten, die sich mit dem Handy erzielen lassen, kann inzwischen von ein paar Euros keine Rede mehr sein. Der von Nebenjob.de zusammen mit dem Team von Streetspotr veranstaltete Mikrojob-Cup hat zudem gezeigt, dass sich mit Smartphone und App auch in relativ kurzer Zeit relativ viel Geld verdienen lässt: Die drei Gewinner des Mikrojob-Cups haben in nur einem Monat zusammen 1.660,50 Euro verdient.

2015 kam der Mindestlohn

Am 1. Januar 2015 war es soweit: Der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro je Zeitstunde trat in Kraft. Zwar gilt er nicht nicht für alle Beschäftigten; es gibt einige wenige Ausnahmen. Dennoch sind Arbeitgeber der meisten Branchen jetzt verpflichtet, ihren Mitarbeitern den gesetzlichen Mindestlohn zu zahlen.

Viele weitere nützliche Infos, Ausnahmen und Fakten zum Mindestlohn können Sie in unserem Artikel Mindestlohn und Nebenjob nachlesen.

Immer mehr Menschen kombinieren ihre Nebenjobs

Die Tatsache, dass sich immer mehr verschiedenartige Möglichkeiten bieten, mit denen sich nebenbei Geld verdienen lässt, trägt immer mehr dazu bei, dass sich in diesem Jahr der Trend zum Zweit-, Dritt- oder sogar Viertjob noch weiter vertieft hat.

So können Arbeitnehmer, die einen "traditionellen" Minijob auf 450-Euro-Basis haben, sich zusätzlich problemlos beispielsweise als Handyjobber betätigen und damit Geld verdienen. Aber auch andere Kombinationsmöglichkeiten, zum Beispiel Minijob + Saisonbeschäftigung, Minijob + Midijob, Teilzeitjob + Minijob kommen immer häufiger zum Einsatz.

Mehr Infos zur Kombination verschiedener Nebenjobs lesen Sie im Artikel Nebenjobs miteinander kombinieren und mehr Geld verdienen – so machen Sie es richtig! oder hier: Mehr Geld verdienen mit mehreren Nebenjobs: So geht's

Im Hinblick auf die Kombinationsmöglichkeiten stellten sich auch in diesem Jahr viele Nebenjobber wieder die Frage, welche Verdienstvariante – entweder der 450-Euro-Minijob oder der Onlinejob - der bessere für sie sei. Diese Frage haben wir im Artikel Online Geld verdienen oder Minijob? aufgegriffen.

Dieser Trend ist ungebrochen: Von Zuhause arbeiten

Der Wunsch, von Zuhause aus zu arbeiten, setzte sich ebenfalls unvermindert fort. Diese Entwicklung war mehr als absehbar, denn es entstehen laufend neue Möglichkeiten, mit denen sich quasi vom heimischen Wohnzimmer aus über das Internet Geld verdienen lässt.

Die große Freiheit beim "Wann" und "Womit" ist es, die Nebenberufler reizt, von Zuhause aus zu arbeiten. Da werden beispielsweise morgens ein paar Texte oder auch nur Zeilen für verschiedene Auftraggeber verfasst, mittags nimmt man an einigen Online-Umfragen teil und abends testet man als "Otto-Normalverbraucher" im Auftrag von verschiedenen Test-Plattformen noch die ein oder andere Webseite – so vielseitig und selbstbestimmt kann Arbeiten von Zuhause aus sein.

Wer nach Möglichkeiten sucht, wie sich von Zuhause aus online Geld verdienen lässt, findet viele Anregungen und Informationen in der Rubrik Heimarbeit am PC – Online Geld verdienen

Spiel mit mir: Mit Computerspielen Geld verdienen

Dass sich Computerspiele auch zum Geld verdienen eignen können, bekräftigte sich auch in diesem Jahr wieder. Ob nebenberuflich Hobbyspieler oder hauptberuflich als Profi: Immer mehr Spielebegeisterte betätigen sich als E-Sportler, als Streamer oder beispielsweise auch als Caster und bauen sich auf diese Weise ein (Neben-)Einkommen auf.

Auch diesen Trend haben wir in mehreren Beiträgen aufgegriffen, mehr zum Thema finden Sie unter anderem hier:

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