Mit diesen neuen Jobs können Sie viel Geld verdienen

Screenshot: Testbirds.de - Unser Einzeltest
Foto: © contrastwerkstatt - Fotolia.com

Diese Online-Unternehmen haben für neue nebenberufliche Verdienstmöglichkeiten gesorgt: Sechs Beispiele, wie sich zeitgemäß Geld verdienen lässt

Neue Unternehmen im Internet revolutionieren seit einigen Jahren den Nebenjob. In rasantem Tempo entstehen im Netz neue Möglichkeiten, die sich für einen Nebenverdienst anbieten. Diese neuen Nebenjobs bringen einige Vorteile mit sich: Sie sind seriös, mit ihnen lässt sich unter Umständen viel Geld verdienen und die Arbeitszeit lässt sich häufig flexibel einteilen.

Just do it! „Ich mache das jetzt einfach“ sagen sich genau aus diesen Gründen immer mehr Nebenjobber. Zwar haben die zahlreichen neuen Unternehmen, die erst vor wenigen Jahren als zumeist kleines Startup begannen, das Geld verdienen als solches bzw. den Nebenjob als Mittel zum Nebenverdienst nicht gänzlich neu erfunden. Dennoch: Die Möglichkeiten, die diese neu gegründeten Unternehmen geschaffen haben, sind zumindest im Hinblick auf das schnelle Geld verdienen richtungsweisend, teilweise sogar revolutionär.

Besonders erfreulich bei dieser Entwicklung ist, dass sich mit solchen Online-Zweitjobs in immer mehr Fällen sogar recht viel Geld verdienen lässt – wenn dies auch zugegebenermaßen nicht unbedingt die Regel ist. Bei diesen Jobs, die meist auf selbstständiger Basis ausgeübt werden, verhält es sich also ganz anders als mit den „normalen“ Nebenjobs auf geringfügiger Basis, die auf einen Monatsverdienst von maximal 450 Euro begrenzt sind.

In diesem Artikel möchten wir Ihnen sechs Unternehmen aus dem Online-Business vorstellen, die in den letzten Jahren für Aufsehen gesorgt haben und die mit neuen Verdienstmodellen das Geld verdienen grundlegend verändert bzw. vielseitiger gemacht haben.

Mit YouTube vor der Kamera Geld verdienen

YouTube wurde im Februar 2005 gegründet und schon kurze Zeit später wurde das erste Video hochgeladen. Heute haben zahlreiche YouTube Stars, wie beispielsweise LeFloid, die drei Comedians von Y-Titty, Gronkh, Sarazar, PietSmiet und viele weitere Kultstatus erreicht und verdienen mit ihren Videos überdurchschnittlich viel Geld. Aber nicht nur einige wenige Stars erzielen ein regelmäßiges Einkommen auf dem Onlineportal. YouTube hat das Geld verdienen vor der Kamera geradezu revolutioniert – eine wachsende Zahl von nebenberuflichen Filmschaffenden verdient auf dem Portal teilweise ansehnlich viel Geld nebenbei. YouTube ist also nicht eine einzelne Erfolgsgeschichte – vielmehr hat Unternehmen eine ganze Menge davon zu bieten.

Nun ist es also nicht mehr nur Kinostars vorbehalten, mit ihren Darbietungen vor der Kamera Geld zu verdienen. Als YouTuber bietet sich jedem die Chance, mit Webvideos der unterschiedlichsten thematischen Ausrichtung ein mehr oder weniger ansehnliches Zusatzeinkommen zu realisieren.

Dass auf dem Portal einiges mehr geht als „nur“ ein Zusatzverdienst, haben YouTube-Größen wie die eingangs erwähnten bewiesen. Auch sie starteten ihre Online-Karriere anfänglich als Nebenjob, aber mit viel Gespür für das richtige Thema und einer gehörigen Portion Fleiß und Durchhaltevermögen haben sie ihren Zweitjob zu einem ernst zu nehmenden Business ausgebaut.

Was die Frage nach dem Geld verdienen auf dem Online-Portal betrifft, lässt sich feststellen, dass sich hierauf bereits jede Menge Antworten im Netz gibt und auch wir haben bereits mehrfach darüber berichtet – unter anderem im Artikel Mit YouTube Geld verdienen: Die Szene ist profitabel geworden.

Voll abgefahren: Uber - gefeiert, verbannt und (trotzdem) überaus erfolgreich

Mittlerweile gibt es mehr als eine gute Gelegenheit, wie sich mit dem eigenen Auto ein Nebenverdienst erzielen lässt. Dennoch denken wir, dass Uber, im Jahr 2009 in San Francisco gegründet und seit 2013 auch in Deutschland aktiv, in unserer Auflistung nicht fehlen sollte, denn Uber möchte den Nebenverdienst als Fahrer auch für Privatleute professionalisieren.

Allerdings wurde dieser neue Nebenjob längst nicht von allen Seiten gefeiert - ganz im Gegenteil: Wir können uns an keinen Nebenverdienst erinnern, der für derart viele – auch negative - Schlagzeilen gesorgt hat, sogar Gerichte mussten sich mit Uber beschäftigen. Dass das Geschäftsmodell von Uber für so viel Ärger gesorgt hat, liegt offensichtlich auch daran, dass sich hierdurch eine ganze Branche - in diesem Fall die Taxibranche - in höchster Gefahr sah und es auch weiterhin tut.

Was ist das Besondere an Uber? Mit der App von Uber lässt sich auf ganz einfache Weise jeder private Pkw in einen Nebenverdienst verwandeln, wobei sich die Höhe des Nebeneinkommens mitunter durchaus sehen lassen kann. Mit Uber lässt sich nicht nur schnell, sondern mitunter auch viel Geld verdienen – einigen Medienberichten zufolge soll es Fahrer geben, die mit Uber mehrere Tausend Euro monatlich verdienen.

Die Aufregung um den neuen Fahrdienst hat sich mittlerweile ein wenig gelegt, was auch daran liegt, dass Uber sein Geschäftsmodell der Rechtslage angepasst hat. Wer die App zum Geld verdienen nutzen möchte, kann mittlerweile wesentlich optimistischer in die Zukunft blicken. Insbesondere bei Investoren genießt Uber ein hohes Ansehen. Der US-Taxivermittler, so berichtet das Wall Street Journal, hat eine weitere Finanzierungsrunde abgeschlossen, an der sich nun auch Microsoft beteiligt haben soll – beispielsweise Google und der Amazon-Chef waren bereits mit im Boot. Eine Zahl nur, um eine Vorstellung vom Potential des Unternehmens zu wecken: Uber wird mittlerweile mit 51 Milliarden bewertet.

Im Artikel Geld verdienen mit Uber: Mit App und Auto zum Nebenverdienst erfahren Sie mehr über diese Nebenverdienst-Alternative für Autofahrer

Mit Fotolia hinter der Kamera Geld verdienen

Bevor Fotolia im Jahr 2005 an den Start ging, haben sicher nicht nur Hobby-Fotografen von solch einer Möglichkeit geträumt, um nebenbei Geld zu verdienen.

So lässt sich Fotolia in Kürze erklären: Sie melden sich kostenlos an, laden Ihre Fotos hoch, versehen sie mit den passenden Schlagwörtern und Beschreibungen und haben ein wenig Geduld. Denn zunächst wird Ihr Bildmaterial auf Qualität, Motivauswahl, Legalität und einige weitere Kriterien geprüft. Sobald die Fotos diese Prüfung durchlaufen haben, gehen sie auf dem Portal online und jedermann kann eine Lizenz für Ihre Bilder erwerben.

Der Verdienst, der sich auf diese Weise als Fotograf mit einzelnen Fotos erzielen lässt, kann 50 Cent, aber auch 50 Euro betragen. Zwar klingen 50 Cent für eine Bildlizenz nach nicht viel Geld, aber wenn dieses Foto mehrere Hundert Mal heruntergeladen wird, ist der Gesamtverdienst unterm  Strich doch wahrscheinlich mehr als akzeptabel.

Die Amateur-Fotografen, die sich gleich beim Start bei der Fotolia registrierten und die ersten Fotos hochluden, hatten wahrscheinlich noch keine Vorstellung davon, welche Nebenverdienst-Quelle in jedem einzelnen dieser Bilder stecken könnte. Mittlerweile ist Fotolia in vielen Ländern fest etabliert und es lässt sich längst nicht mehr mit jedem Foto ein guter Verdienst erzielen. Die Anforderungen an das Bildmaterial sind inzwischen relativ anspruchsvoll. Gut bzw. viel Geld verdienen lässt sich zwar immer noch, jedoch ist Professionalität inzwischen oberstes Gebot.

Dass sich eine professionelle Vorgehensweise bei Fotografie, Bildbearbeitung und Themenfindung absolut auszahlen kann, beweisen die vielen Berichte, die im Hinblick auf das Geld verdienen mit dem Fotodienst im Netz zu finden sind. Ob ambitionierte Hobbyfotografen im Nebenberuf ein paar Hundert Euro zusätzlich verdienen oder aber ob richtig viel Geld verdient wird (mehrere Tausend Euro monatlich sind durchaus drin): In diesem Geschäftsbereich scheint weiterhin vieles möglich zu sein.

Basteln und Verkaufen mit DaWanda: Auf diesem Online-Marktplatz lässt sich, je nach Kreativität und Qualität, mehr oder weniger viel Geld verdienen

DaWanda hat die Heimarbeit verändert: Kreativität und handwerkliches Geschick steht im Vordergrund bei diesem Nebenjob, bei dem sich tatsächlich noch mit (allerdings etwas anspruchsvollerem) Basteln mehr oder weniger viel Geld verdienen lässt.

Wer hätte es für möglich gehalten, dass das Internet einen Ersatz für heute völlig wirklichkeitsfremde Heimarbeiten wie Kugelschreiber zusammenbauen, Perlenketten basteln oder Wundertüten füllen schaffen würde? Seit DaWanda im Jahr 2006 an den Start ging, gibt es ihn wieder – den seriösen Zusatzverdienst, bei dem das Handwerkliche bzw. Basteln im Vordergrund steht.

DaWanda ermöglichte also die Rückkehr der Bastel-Heimarbeit und so war es kaum überraschend, dass diese neue Nebenjob-Möglichkeit bei Hobbybastlern einschlug wie eine Bombe. Obwohl sich in den vergangenen neun Jahren einiges auf dem Marktplatz für Selbstgemachtes getan hat, lässt sich mit DaWanda nach wie vor Geld verdienen.

Im Beitrag DaWanda: Ein Nebenjob in Heimarbeit mit Ihrer kreativen Ader finden Sie weitere Infos zu diesem Zweitjob für Bastler.

Diese neuen Nebenjobs haben Sie immer dabei

Ein modernes Smartphone dient, anders als die klassischen Handys, nicht nur Kommunikationszwecken: Mit den passenden Apps lässt sich auf dem Smartphone auch schnell Geld verdienen. Zwar wird das mobile Telefon durch die Nebenverdienst-Apps nicht gleich in eine Gelddruckmaschine umfunktioniert, aber je nach Arbeitseinsatz und Wohnort lässt sich mit verschiedenen kleinen Aufgaben – fachspezifisch werden sie Mikrojobs genannt – teilweise verhältnismäßig viel Geld verdienen.

Auch diese Mikrojobs oder App-Jobs sind eine mehr oder weniger neue Methode für einen Zusatzverdienst. Möglich wurde diese Art von Jobs durch neu gegründete Unternehmen wie Streetspotr oder AppJobber, die beide im Jahr 2011 starteten und im Jahr 2014 kam Shopscout hinzu – mit diesem weiteren Anbieter bietet sich nun eine noch größere Auswahl an Mikrojobs.

Über alle drei Startups haben wir bereits mehrfach berichtet – mit der App von Streetspotr beschäftigt sich zum Beispiel der Artikel In 25 Tagen 600 Euro: So lässt sich mit dem Handy und den richtigen Jobs schnell Geld verdienen, über AppJobber berichten wir unter anderem im Beitrag Mikrojobs mit Maxi-Verdienst? 1.350 Euro Auszahlung haben uns aufhorchen lassen und die App von ShopScout haben wir in der Praxis getestet: Mit der App von ShopScout online Geld verdienen - unser Live-Test

Auf Airbnb lässt sich mit der privaten Wohnung gut und manchmal sogar viel Geld verdienen

Auch Airbnb gehört zu den neuen Unternehmen, die eine neue Einnahmequelle für private Wohnungsbesitzer möglich macht. Seit 2008 können private Gastgeber auf dem Online-Marktplatz ganz einfach und mit wenigen Klicks ihre Unterkünfte anbieten. Die Airbnb-Idee kam sensationell gut an - bis heute haben weltweit mehr als 40 Millionen Übernachtungsgäste Gebrauch von dem Service gemacht. Mit Airbnb lässt sich einfach, schnell und – je nach Unterkunft - auch viel Geld verdienen. Wobei beispielsweise der brasilianische Fußballstar Ronaldinho, der seine Villa in Rio de Janeiro zur WM 2014 für satte 11.334 Euro pro Übernachtung auf Airbnb anbot, eher die Ausnahme darstellt.

Mehr Infos zum Nebenverdienst über den Online-Marktplatz Airbnb erfahren Sie im Gespräch, das wir mit Lena, Sönnichsen, der Pressesprecherin von Airbnb Deutschland geführt haben: Nebenjob mit Airbnb: Geld verdienen mit Ihrer Wohnung

Das könnte Sie auch interessieren
Geld verdienen mit Instagram

Geld verdienen mit Instagram

Auf dem sozialen Netzwerk lassen sich Fotos veröffentlichen, liken, teilen oder kommentieren – und wie man sieht, auch online Geld verdienen


Die besten Tipps: Mit dem eigenen Auto Geld verdienen

Die besten Tipps, wie Sie mit dem eigenen Auto Geld verdienen

Mit dem Internet, PC und Smartphones bieten sich viele neue Möglichkeiten, um mit dem privaten Auto einen Nebenverdienst zu erzielen


Von Zuhause aus im Internet Geld verdienen

Von Zuhause aus im Internet Geld verdienen: Mit guten Ideen und der richtigen Motivation klappt‘s

Von der Planung und den ersten Schritten bis zu den ersten Einnahmen: Wir zeigen Ihnen, wie Sie als Hobby, im Nebenjob oder als Selbständiger im Internet von Zuhause Geld verdienen können.


Geld verdienen mit Online-Umfragen
Geld verdienen mit Online-Umfragen

Geld verdienen mit Online-Umfragen oder als Produkttester

Wir haben für Sie etablierte und seriöse Anbieter recherchiert.

Apps für den Nebenjob
Geld verdienen mit dem Handy: Apps, die jeder Nebenjobber kennen sollte
Unsere Redaktion im Gespräch mit:

Sie haben Fragen? Wir helfen gerne!

Senden Sie uns einfach eine Mail