600 Euro im Monat mit dem eigenen Auto verdienen: Mit Getaway soll das möglich werden

Mit Getaway 600 Euro monatlich mit dem eigenen Auto verdienen
Bild: © zphoto83 - Fotolia.com

Als Teil der Getaway-Flotte soll es noch einfacher werden, mit der Zurverfügungstellung des eigenen Fahrzeugs Geld zu verdienen. Wir haben uns das Verdienstkonzept einmal angeschaut.

Die Zahlen sprechen für sich: Für viele Menschen ist ein Nebenjob nicht mehr nur noch nur ein kurzfristiges Ereignis, sondern er ist ein fester Bestandteil ihres Arbeitslebens geworden. Und hierzu zählt - und das wird wohl kaum jemanden wundern - nicht nur der Minijob auf 450-Euro-Basis, sondern auch die zahlreichen anderen Möglichkeiten, mit denen sich mittlerweile sehr gut nebenbei Geld verdienen lässt.

Tatsache ist: Es wird nicht nur immer einfacher, sondern auch immer lukrativer, die persönliche finanzielle Situation in die eigenen Hände zu nehmen, um so mit mehr Geld in der Tasche um einiges entspannter leben zu können. Denn ein paar Euros nebenbei lassen sich heute nahezu rund um die Uhr und eigentlich von überall aus verdienen.

Diejenigen, die sich mit dem Thema Nebenverdienst schon ein wenig länger beschäftigen wissen das und nutzen immer öfter nicht nur eine einzelne Möglichkeit zum Geld verdienen, sondern sie kombinieren mehrere Verdienst Modelle, um so ihr monatliches Einkommen zu erhöhen.

Wie sich mit Hilfe des Berliner Car-Sharing-Unternehmens Getaway mehrere Hundert Euro im Monat verdienen lassen sollen, das hat uns von Nebenjob.de interessiert und entsprechend haben wir uns das Ganze einmal angeschaut. Getaway ist im Jahr August 2015 gegründet worden und befindet sich nun, ein Jahr später, in der Testphase.

So sollen sich mit Hilfe von Getaway mit dem eigenen Auto bis zu 600 Euro im Monat verdienen lassen

Ganz klar: Möglichkeiten, wie sich mit dem eigenen Auto Geld verdienen lässt, gibt es inzwischen mehr als eine – und vor allem das Internet hat es möglich gemacht. Das Thema haben wir bereits von verschiedenen Seiten beleuchtet und in mehreren Artikeln aufgegriffen. Die Verdienstalternativen, sei es nun durch das Verleihen des eigenen Fahrzeugs, das Mitnehmen von anderen Fahrgästen, die Nebentätigkeit als Privatchauffeur oder auch ganz einfach die Option, von vorbildlichem Fahren zu profitieren, haben wir im Artikel Die besten Tipps, wie Sie mit dem eigenen Auto Geld verdienen zusammengestellt.

Getaway präsentiert zwar nicht eine gänzlich neue Idee, denn das eigene Auto an andere zu verleihen und so als Nebenverdienstquelle zu nutzen, dieses Geschäftskonzept haben auch bereits andere Unternehmen wie Tamyca oder Drivy (ehemals Autonetzer) realisiert. Die Vorgehensweise bei Getaway ist aber doch besonders, denn die Vermietung des eigenen Fahrzeugs und damit das Geld verdienen soll mit der Getaway-Methode, und das wird wohl viele an dieser neuen Idee freuen, erheblich vereinfacht werden. Denn wer sein Privatfahrzeug über Getaway vermieten möchte, muss keine Termine mit den Mietern absprechen, keine Mietverträge oder Übergabeprotokolle anfertigen oder Autoschlüssel aushändigen. Das alles soll bei Getaway ähnlich funktionieren wie beispielsweise bei bekannten Carsharing-Anbietern DriveNow, Flinkster oder Car2Go – die Fahrzeuge sollen per App geortet und geöffnet werden können. Nur, dass Getaway nicht nur in größeren Städten präsent sein wird, sondern dass auf die Getaway-Flotte auch in Kleinstädten und ländlichen Regionen Zugriff möglich sein wird.

"Lass dein Auto in der Getaway-Flotte Geld verdienen" - so heißt es auf der Website von Getaway

Was die meisten noch viel mehr freuen könnte, ist die Tatsache, dass der in Aussicht gestellte Verdienst wirklich beachtenswert ist, denn auf der Getaway-Unternehmenswebseite ist zu lesen, dass sich bis zu 600 Euro im Monat verdienen lassen sollen - siehe Screenshot.

Screenshots: get-a-way.com

Screenshots: get-a-way.com

Wie viel sich verdienen lassen kann, veranschaulicht Getaway anhand eines Zahlenbeispiels auf der Webseite (Screenshots: get-a-way.com).

Bevor es allerdings mit dem Verdienen losgehen kann und Sie Ihr Fahrzeug für den Nebenverdienst mit Getaway nutzen können, muss zunächst Ihr Auto mit dem so genannten SafetyKit ausgestattet werden. Die Installation dieses Bauteils ist für Sie selbst allerdings weniger aufwendig, als Sie vielleicht im ersten Moment denken könnten. Denn wie es auf der Getaway-Website heißt, müssen Sie nicht eine Werkstatt anfahren, um Ihr Auto mit dem SafetyKit zu versehen, sondern Getaway schickt Mechaniker, die zu Ihnen kommen und Ihr Fahrzeug mit dem Kit ausstatten.

Nachdem das Kit installiert wurde, können Sie Ihr Auto, wenn Sie es parken, jederzeit über Ihr Handy mit der Getaway-Flotte verbinden. Und damit kann das Geld verdienen theoretisch auch schon beginnen – und das ohne weiteren Aufwand für Sie als Zurverfügungsteller des Fahrzeugs. Denn dafür, dass bei der Abrechnung alles mit rechten Dingen vor sich geht, soll ein automatisches Kilometer-Tracking sorgen.

In Punkto Sicherheit ist das noch nicht alles: Auch darüber hinaus sollen die Autos bei Getaway sicher sein. Denn wer würde schon einfach irgendjemandem, ohne ihn näher zu kennen, das eigene Auto zur Verfügung stellen? Die Getaway-Versicherung sorgt dafür, dass das Auto im Schadensfall geschützt ist, außerdem wird jeder potentielle Mieter von Getaway geprüft, eine Wegfahrsperre gibt nur autorisierten Fahrern den Zugriff auf Ihr Auto und zu guter Letzt ist Ihr Fahrzeug über das SafetyKit lokalisierbar. All diese Maßnahmen dienen dazu, dem Autoverleiher ein sicheres Gefühl zu geben.

Aber auch andere Fragen wie beispielsweise, was im Fall eines Unfalls oder Schäden am Auto passiert, wer Strafzettel oder Bußgelder zahlt, wie bzw. ob die Einnahmen zu versteuern sind, werden auf der Website beantwortet.

Keine Frage: Das Vorhaben, die Zurverfügungstellung des eigenen Autos gegen Bezahlung so attraktiv und einfach wie möglich zu machen, würde zweifellos die Getaway-Idee zu einer ernsthaften Alternative zu den jetzigen Möglichkeiten wie beispielsweise Tamyca oder Drivy machen. Was konkret daraus werden wird, wird die Zukunft zeigen.

Wer mehr erfahren möchte, besucht am besten einmal die Webseite von Getaway

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