8 Gründe, warum sich zum Geld verdienen der Weg in den Supermarkt lohnt

Geld verdienen im Supermarkt: 8 Gründe
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Ok, einkaufen können Sie im Supermarkt zwar auch, aber mit Zählen, Fotografieren, Scannen, Einräumen oder Kassieren lässt sich dort auch Geld verdienen

Es gibt Nebenjobber, die ständig auf der Suche nach neuen Möglichkeiten sind, wie sich Geld verdienen lässt. Dass bei dieser Suche unter anderem auch der Supermarkt, der bei vielen von uns nicht weit entfernt liegt, in die Überlegungen mit einfließen sollte, können sich die meisten sicherlich zunächst einmal nicht vorstellen.

Was den üblichen Einkauf betrifft, kennen die meisten von uns die Supermärkte, in denen sie regelmäßig einkaufen so gut, dass das Auffinden der Lebensmittel kaum noch jemanden vor unlösbare Probleme stellt und auch nicht mehr unnötig viel Zeit in Anspruch nimmt.

Immer öfter kommt es jedoch vor, dass Kunden nicht mehr nur schnell einmal durch den Supermarkt eilen und ihre Einkäufe erledigen, sondern dass sie sich - mit dem Smartphone in der Hand - in einigen Gängen des Supermarktes etwas länger aufhalten. Nicht selten werden dann von ausgestellten Waren noch einige Fotos geschossen oder es ist zu beobachten, wie sie einzelne Produktsortimente durchzählen. Warum sich mit solch außergewöhnlichem Verhalten Geld verdienen lässt und und warum sich der Supermarkt um die Ecke auch noch für einige andere Nebenverdienste eignet, erfahren Sie in diesem Artikel: Acht Gründe, warum Sie im Supermarkt nicht nur über den täglichen Einkauf, sondern auch über's Geld verdienen nachdenken sollten.

Weil sich in der Käseabteilung nicht nur die verschiedensten Käsesorten finden lassen, sondern sich auch Geld verdienen lässt.

Wer regelmäßig einkaufen geht, kennt auch auch das Käseregal. Eines sieht meist aus wie das andere und viel zu erklären gibt es hier auch nicht. Interessant wird es jedoch, wenn sich genau hiermit auch Geld verdienen lässt. Vor noch nicht allzu langer Zeit ließ sich im Rewe-Supermarkt mit dem Zählen und Abfotografieren von Käsesorten Geld verdienen: Innerhalb von 10 Minuten sollten sich bei diesem Auftrag acht Euro verdienen lassen. Ok, wir haben bei unserem Praxistest für diesen Job knapp dreißig Minuten gebraucht, aber dennoch ging der Verdienst, so finden wir, absolut in Ordnung.

Der Test von Nebenjob.de mit der App von ShopScout
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Mehr Infos zu unserem Test: Mit der App von ShopScout online Geld verdienen - unser Live-Test

Weil sich mit dem Scannen seiner Einkäufe Geld verdienen lässt

Die Nielsen Company ist ein globales Unternehmen der Marketing- und Werbeforschung und in weltweit mehr als 100 Ländern tätig. Nielsen gehört zu den größten der Branche – entsprechend wichtig ist es, dass Nielsen in vielen Ländern einen guten Draht zum Verbraucher hat – und das macht Nielsen beispielsweise mit dem Nielsen Haushaltspanel.

Bei der Aufgabe, die die Teilnehmer am Haushaltspanel übernehmen, geht es hauptsächlich darum, die persönlichen Einkäufe mit einem Handscanner erfassen.

Ein Nebenjob sozusagen, der sich quasi im Vorübergehen erledigen lässt, denn eingekauft werden muss ja sowieso regelmäßig. Welche Produkte in Ihrem Einkaufswagen landen und später von Ihnen gescannt werden, ist nicht von Bedeutung und bleibt anonym. Ob Brot, Nudeln, Milch, Waschmittel u.v.m. - alles kann gescannt werden.

Geld verdienen beim Einkaufen
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Mehr Infos zu diesem Nebenverdienst finden sie in folgendem Artikel Mit dem täglichen Einkauf Geld verdienen: Nebenjob mit Nielsen Homescan

Weil sich mit einem Job an der Kasse im Supermarkt auch die Haushaltskasse aufbessern lässt.

Über den Nebenjob an der Kasse im Supermarkt müssen wir wohl nicht allzu viele Worte verlieren - nur so viel sollte erwähnt werden: Mit diesem Job lässt sich nach wie vor in fast jedem Supermarkt Geld verdienen . Ob es sich bei dem Supermarkt um Lidl, Rewe, Edeka, Kaufland, Aldi oder Netto handelt, ist völlig gleichgültig – kassiert werden muss bekanntlich in allen Supermärkten. Wer also einen Minijob auf 450-Euro-Basis sucht, dürfte wohl durch die große Anzahl der Märkte nicht lange brauchen, um einen solchen zu finden.

Weil Geld sparen ja auch ein bisschen ist wie Geld verdienen: Rabatte über die Scondoo-App als "Nebenverdienst" nutzen

Für die wenigsten Kunden ist der Supermarkt-Einkauf ein Shopping-Erlebnis, sondern eine Notwendigkeit, weil der Kühlschrank eben mit Lebensmitteln aufgefüllt werden muss. Wer bei seinen Einkäufen sein Handy benutzt, um mit der passenden App Rabatte zu bekommen, muss, weil er ja spart, im Umkehrschluss weniger Geld verdienen.

Sceenshot: Scondoo
Sceenshot: Scondoo

Beispielsweise mit der App von Scondoo lässt sich in jedem Supermarkt Geld sparen – und das bei jedem Einkauf. Mehr Infos zur App: Scondoo – beim Einkaufen Rabatte nutzen und damit bares Geld verdienen

Weil eine Palette mit Bier nicht nur an einen gemütlichen Feierabend erinnert, sondern weil sich hiermit auch Geld verdienen lässt.

Wer im Supermarkt unterwegs ist, dem sind sicher schon häufiger die aufeinander gestapelten Bier-Sixpacks aufgefallen, die in den Gängen platziert sind. Ganz besonders ist das der Fall, wenn außergewöhnliche Ereignisse anstehen – wie Fußball-Weltmeisterschaften, Olympische Spiele, Weihnachten, Ostern etc. Solche Anlässe werden von Markenherstellern ausgesprochen gern für Promotionzwecke genutzt.

Foto mit Paulaer Sixpacks
Foto: © NEBENJOB-ZENTRALE

Und exakt mit solchen Verkaufsdisplays bzw. Sonderplatzierungen lässt sich in Supermärkten von Zeit zu Zeit auch schnell einmal etwas Geld verdienen: Vor einiger Zeit beispielsweise konnte man mit dem Fotografieren einer solchen Produktplatzierung und der Beantwortung von einigen Fragen 10 Euro verdienen – einfach nebenbei beim Supermarktbesuch. Mehr Infos, wie sich auf diese Weise mit Handy Geld verdienen lässt, können Sie (unter anderem) im Artikel Unser Test: Am Wochenende mit Handy und Internet schnell Geld verdienen nachlesen.

Weil sich als Regalauffüller im Supermarkt Geld verdienen lässt

Dass der Nebenjob als Regalauffüller in aller Regel nicht mehr von den Supermärkten selbst angeboten wird, ändert nichts an der Tatsache, dass es diesen Nebenverdienst (natürlich) nach wie vor gibt und er auch immer noch gern und viel ausgeübt wird. Wer in seiner Umgebung als Regalauffüller im Supermarkt arbeiten möchte, muss sich jedoch bei der Jobsuche mittlerweile an externe Dienstleister wie beispielsweise Tradelog oder Teamwork wenden.

Aber auch diese externen Servicedienstleister bieten freie Stellen oftmals direkt im jeweiligen Supermarkt vor Ort an: Achten Sie in den Eingangsbereichen der Märkte auf solche Aufsteller wie auf dem Foto unten, wenn Sie einen Job als Aushilfe in der Regalpflege suchen.

Foto mit Paulaer Sixpacks
Foto: © NEBENJOB-ZENTRALE

Weil eine Promotion-Aktion für Tiernahrung nicht nur zum Kaufen einlädt, sondern auch zum Geld verdienen genutzt werden kann

Tierliebhaber kennen die Heimtier-Abteilung in ihrem Supermarkt wahrscheinlich recht gut. Wer Spaß daran hatte, bei seinem Supermarkt-Besuch mit einer Promotion-Aktion im Bereich Tiernahrung in 10 Minuten 7 Euro nebenbei zu verdienen, hatte vor kurzem die Gelegenheit dazu. Wer sein Handy und die passende App von ShopScout parat hatte, brauchte nicht mehr zu machen als eine ganz bestimmte Promotion-Aktion zu finden, zu fotografieren und einige Fragen hierzu zu beantworten.

Mehr Infos zu ShopScout und zu dieser Aktion lesen Sie im Artikel Zum Jahresstart schnell Geld verdienen mit der App von ShopScout

Weil sich in Eingangsbereichen von Supermärkten auch immer wieder einmal Nebenjob-Stellenangebote finden lassen

Unbestritten: Viele Nebenjobs lassen sich heute schnell und bequem online finden. Trotzdem ist eines nie von der Bildfläche verschwunden: Es gibt immer noch viele Stellenangebote, die direkt dort ausgeschrieben werden, wo die Stellen besetzt werden sollten. Achten Sie einmal darauf – oft werden Eingangstüren Plakate bzw. in Eingangsbereichen Aufsteller mit Jobangeboten beispielsweise für die Nebenjob an der Kasse, Regalpflege, Bedienungstheke platziert, um potentielle Bewerber direkt vor Ort zu anzusprechen.

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