Gute Zeiten für mehr Geld: 8 Jobtypen, die auf ganz unterschiedliche Art ihr Geld machen

Verschiedene Jobtypen (Collage)
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Ob im Minijob oder von Zuhause aus, mit Online-Games oder auf andere Arten im Internet: Die Chancen, um seriös Geld zu verdienen, standen nie besser

Wir Menschen ticken ja bekanntlich alle ein wenig unterschiedlich. Daher wird es wohl kaum jemanden wundern, dass nicht alle nach dem gleichen Nebenjob suchen oder auf die gleiche Art Geld verdienen möchten. Während es dem einen nichts ausmacht, auch einmal am Wochenende zu arbeiten, würde ein anderer niemals die Samstage oder Sonntage für einen Nebenverdienst opfern. Andere wiederum sind gar nicht an einem festen Job interessiert, sondern möchten am liebsten ausschließlich flexibel von Zuhause aus arbeiten.

Unterschiedliche Typen suchen nach unterschiedlichen Jobs: Die einen wünschen sich den geregelten Nebenjob, andere wollen mehr Spannung, mehr Risiko und mehr Freiheiten – aber auf keinen Fall feste Tage oder vorgeschriebene Zeiten, an denen sie arbeiten sollen. Wege gibt es bekanntlich viele, mit denen sich Einkünfte erzielen lassen – wir haben hierzu passend einmal acht verschiedene Jobtypen charakterisiert.

Der Sicherheitsbewusste: Er nimmt einfach den Minijob auf 450-Euro-Basis

Ganz klar: Für den sicherheitsbewussten Nebenjobber gibt es nur eine Beschäftigungsform – nämlich den seriösen Minijob, entweder auf 450-Euro-Basis oder als kurzfristigen Minijob. Mit dieser Jobart lassen sich relativ schnell und meist auch recht einfach ein paar Hundert Euro im Monat (bei kurzfristigen Minijobs gibt es sogar keine Verdienstgrenze nach oben) dazuverdienen. Eine weitere Sicherheit beim Minijob bietet die Tatsache, dass durch ihn eigentlich alles geregelt ist. Es gibt einen Arbeitsvertrag mit dem Arbeitgeber, der Stundenlohn von mindestens 8,84 Euro in der Stunde (oder auch mehr) ist im Arbeitsvertrag festgeschrieben und auch der gesetzliche Urlaubsanspruch, die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und andere arbeitsrechtliche Bestimmungen sind verbindlich festgelegt.

Hinzu kommt, dass sich bei vielen Nebenjobber mittlerweile herumgesprochen hat, dass der Minijob in der Regel noch weitere Annehmlichkeiten mit sich bringt – nennenswert sind hierbei sicherlich die Benefits in Form von Mitarbeiterrabatten, Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld, Fahrgeldzuschüsse oder Zuschläge für Nachtarbeit oder Einsätze an Sonntagen oder Feiertagen.

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Der "Outdoor-Jobber": Ständig online und unterwegs immer auf der Suche nach dem nächsten Auftrag

Diesen Jobtyp zieht es raus auf die Straße, um hier Geld zu verdienen – entsprechend lässt sich dieser Jobtyp treffend als "Outdoor-Jobber" kategorisieren. Er benutzt zwar sein Handy auch zum Telefonieren und natürlich steht er über Facebook oder Whatsapp mit allen möglichen Leuten in direktem Kontakt, doch was er zusätzlich zur Kommunikation mit seinen Freunden immer im Auge behält, sind die zahlreichen Möglichkeiten, die ihm mit sein Handy mit den passenden Apps zum Geld verdienen bietet.

Nebenjobs mit Zwängen wie festen Arbeitszeiten sind nicht unbedingt seine Welt – lieber erledigt er zwischendurch einmal die verschiedensten Handyjobs. Wenn es sein muss, ist er hart im Nehmen: Es macht ihm nichts aus, wenn er auch mal bei miesem Wetter draußen ist, um Geld zu verdienen. Neid auf seine Freunde, die mit 450-Euro-Minijobs feststehende Stundenlöhne und planbare Einnahmen erzielen, kennt er nicht. Denn er hat die Erfahrung gemacht, dass sich mit solchen kleinen Mikrojobs nicht nur ein paar Euro, sondern sogar mehrere Hundert Euro verdienen lassen – alles nur eine Frage der Masse und der richtigen Planung.

Der Entdecker: Immer wieder neue Möglichkeiten im Internet ausprobieren

Er ist bestens vernetzt und wenn es nach ihm ginge, könnten jeden Tag neue digitale Möglichkeiten erfunden werden, mit denen sich auf irgendeine Weise online Geld verdienen lässt. Er ist immer auf der Suche nach neuartigen Online-Einnahmequellen und schaut sich jeden Nebenverdienst (und sei er noch so skurril) erst einmal genauer an, bevor er sein Urteil fällt.

Sein Arbeitstag könnte beispielsweise so aussehen: Morgens ein paar Online-Umfragen beantworten, mittags einige Rezensionen schreiben, zwischendurch beim Mittagessen schnell mal an einem Online-Quiz teilnehmen, nachmittags im Netz Webseiten oder Apps testen oder an einem Studio-Test teilnehmen und in den Abendstunden entwirft er vielleicht noch ein Logo für einen Kunden. Und wenn dazwischen dann tatsächlich noch Zeit übrig bleiben sollte, wird diese genutzt, um im Netz nach neuen Einkommensquellen Ausschau zu halten.

Geld verdienen wird für diesen Jobtyp manches Mal zum echten Experiment. Und falls bei einem dieser Experimente einmal nichts oder nur sehr wenig herausspringen sollte, kommt er schnell darüber hinweg, denn insgesamt hat der seine monatlichen Einnahmen durch verschiedenste und immer neu hinzukommende Verdienstmodelle gesichert.

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Der Online-Spieler: Zocken und Online-Games sind seine wahre Leidenschaft

Wagemutig und auch einmal bereit dazu, ein Risiko einzugehen – das ist seine Lebenseinstellung - und das auch in punkto Geld verdienen. Beispielsweise ist es genauso selbstverständlich für ihn, tagtäglich Börsenkurse, Dax, Devisenkurse etc. zu beobachten und auf diese Weise als Daytrader oder ähnliches durch Kursschwankungen Geld zu verdienen.

Eine zweite, nicht unbedingt weniger spannungsreiche Angelegenheit um seine Einkünfte nebenbei zu verbessern, ist für den Zocker das Geld verdienen mit Online-Spielen. Absolut sicher und risikolos lässt sich zwar mit beiden Varianten kein Geld im Internet verdienen, aber das stört den Online-Spieler nicht weiter: Für ihn steht der Funfaktor im Vordergrund - und wenn es dann doch einmal mit dem Geld verdienen nicht klappen sollte, verlässt er sich auf Glück und Können eben an einem anderen Tag.

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Arbeiten im Homeoffice: Online Geld verdienen von Zuhause

Bequem, flexibel und ohne Druck von Zuhause aus online Geld verdienen, genau das schätzt der Homeworker. Eigentlich sollte er sein Glück kaum fassen können, denn noch vor einigen Jahren ließ sich kaum erahnen, womit sich heute Dank des Internets im Homeoffice Geld verdienen lässt. Meist macht sich der Homeworker mit voller Motivation an die Arbeit. Ohne Druck und einen Chef im Nacken verdient sich das Geld für diesen Jobtyp leichter - unter anderem mit Produkt-Beschreibungen, der Beantwortung von Online-Umfragen, als Crowdtester mit Webseiten oder App-Tests oder aber als Auftragstexter.

Möglichkeiten, um einen Nebenverdienst aus dem Homeoffice heraus zu erzielen, gibt es inzwischen also bekanntlich viele. Da der Homeworker aber weiß, dass auch Geld allein nicht glücklich macht, ist er oftmals nicht bereit, Kompromisse einzugehen, wenn es darum geht, besonders viel Geld zu verdienen – lieber hält er seine Work-Life-Balance auf möglichst hohem Level.

Denn bei aller Euphorie über die vielen neuen Verdienstmodelle für das Geld verdienen über's Internet: Der Homeworker lässt keinen Zweifel daran aufkommen, dass er zwar sehr gern von Zuhause aus tätig ist, aber dies auch nur dann, wenn sich die Tätigkeiten nahtlos in all seinen familiären oder sozialen Verpflichtungen integrieren lassen.

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Der Coworking-Jobber: Nichts für Kontaktscheue - Geld verdienen unter Gleichgesinnten

Der Coworking-Jobber mag es gar nicht, ständig allein vor sich hin zu arbeiten; lieber ist er arbeitstechnisch aktiv, wenn andere anwesend sind, denn für ihn funktionert Geld verdienen am besten inmitten von Gleichgesinnten. Allein zu arbeiten ist so gar nicht sein Ding; seine Motivation und die zündenden Ideen nehmen bei im erst richtig Fahrt auf, wenn er in einer flexiblen Bürogemeinschaft mit anderen ist.

Für sein Wohlbefinden ist es ihm wichtig, dass er sich hin und wieder mit anderen austauschen kann oder für ein anstehendes Projekt auch schnell einmal einen Außenstehenden um Rat oder um Hilfe bitten kann. Und auch das beruhigende Gefühl, außerhalb seines Homeoffices einen mehr oder weniger einen festen Platz zum Arbeiten zu haben und zusätzlich die Möglichkeit, einmal ein oder andere Arbeit ans Coworking Space zu übertragen, sind schlagkräftige Argumente, dass dieser Jobtyp sich als Coworker richtig wohl fühlt.

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Der Besessene: Für Geld macht er (fast) alles - und das eigentlich ständig

Ein Zuviel gibt für ihn niemals. Er gibt immer Vollgas, er braucht das Tempo wie die Luft zum Atmen – und nur das bringt ihn so richtig auf Touren. Geld verdienen ist für ihn wie eine Weltanschauung. Er lebt und liebt seinen Job - oder sollte man besser sagen: die Vielzahl seiner Jobs, denn er lässt keine noch so kleine Möglichkeit aus, einen Nebenverdienst zu erzielen. Auf den Feierabend im Hauptjob folgt der 450-Euro-Minijob und selbst auf dem Weg nach Hause (oder zur Arbeit) erledigt er von unterwegs noch ein paar Mikrojobs mit seinem Handy.

Doch selbst Zuhause angekommen, ist noch nicht Schluss mit dem Geld verdienen – hier setzt sich der Bessesene an seinen Rechner und verdient online noch etwas Geld hinzu, denn mit Heimarbeit am PC kennt er sich bestens aus. Er ist quasi der Profi-Nebenjobber, denn als Allrounder in Sachen Geld verdienen kennt er sich mit jeder Jobart (egal, ob 450-Euro-Minijob oder kurzfristiger Minijob) und jeder Online-Nebenverdienstquelle bestens aus.

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Der Digital-Nomade: Freiheit, Freizeit, Geld verdienen

"Ich bin dann mal weg": Der Digital-Nomade ist der Abenteurer und Weltenbummler unter den Geldverdienern. Er ist ständig auf Reisen und bloggt regelmäßig seine Erlebnisse und Erkenntnisse. Auf seinen Reisen geht es ihm weniger darum, in 4- oder 5-Sterne Unterbringungen zu logieren als vielmehr darum, seinen Lesern immer wieder aufs Neue interessante und lohnenswerte Artikel, Fotos oder Videos zu präsentieren. Der Backpacker ist mit Rucksack, Handy und Notebook unterwegs und grundsätzlich dazu bereit, auf Luxus zu verzichten. Und selbst wenn seine Wege manchmal abenteuerlich oder sogar unbequem sind – niemals würde er seinen Job mit anderen Nebenjobbern tauschen.

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