Geld verdienen als "Conrad Friend": Neuer Nebenjob mit Conrad Electronic

Geld verdienen als "Conrad Friend" (Screenshot: Conrad Electronic)
Screenshot: conrad.de

Conrad Electronic "bootet" eine neue Online-Vermittlung: Gesucht werden Tekkies, die anderen bei Technikproblemen weiterhelfen und damit Geld verdienen möchten

Sie interessieren sich für Elektronik, sind vielleicht sogar Hobbybastler im IT-Bereich und besitzen technisches Know-How, Sie helfen gern anderen und Ihre Freunde und Bekannten wissen, das Sie mit Technikfragen bei Ihnen an der richtigen Adresse sind? Dann sollten Sie jetzt unbedingt weiterlesen, denn mit Ihrem Technikwissen können Sie unter Umständen direkt in Ihrer Umgebung ab sofort ganz flexibel Geld verdienen.

Zugegeben: Die Idee, anderen Menschen in der Nachbarschaft zu helfen, ist nicht ganz neu. Denn schon jetzt lassen sich beispielsweise Babysitter, Haushaltshilfen, Dogsitter oder Nachhilfelehrer über Online-Vermittlungsplattformen wie Haushelden.de oder Betreut.de finden - und natürlich auch solche Jobs.

"Conrad Friends": Nachbarschaftshilfe von hilfsbereiten Tekkies

Die Nachbarschaftshilfe von Conrad Electronic wendet sich jedoch statt an hilfsbereite Betreuer an Tekkies. Denn längst nicht jeder kennt jemandem, den er bei technischen Problemen ansprechen könnte und der schnell und unkompliziert Hilfe leisten kann. Die Lösung solcher kritischen Situationen geht jetzt Conrad gemeinsam mit der Service-Vermittlungsplattform Mila an – das Gemeinschaftsprojekt trägt den Namen "Conrad Friends".

Damit wurde von Conrad ein Vor-Ort-Support gestartet, mit dem sich auf der einen Seite technisch weniger Versierte Hilfe suchen können und auf der anderen Seite können Technikprofis mit ihrem IT-Wissen direkt in ihrer Nachbarschaft Geld verdienen. Der Einstieg in das Projekt erfolgt zunächst einmal in Berlin und in München, weitere Städte sollen jedoch in naher Zukunft folgen.

Verflixte Technik - nicht immer und längst nicht für alle einfach zu verstehen

Conrad greift mit der Initiative "Conrad Friends" ein Problem auf, welches wahrscheinlich nicht nur die Conrad-Kunden, sondern auch die meisten von uns selbst schon einmal kennengelernt haben. Denn die beste Technik nützt nichts, wenn sie sich gar nicht oder nur umständlich installieren lässt oder – noch schlimmer - defekt ist. So kann bei der der Installation eines neuen Routers schnell einmal Stunde um Stunde vergehen oder halbe Tage dabei draufgehen, um die optimalen Einstellungen beim neuen Smart-TV zu finden.

Erschwerend kommt hinzu, dass die meisten Technikgeräte, vom Router für das Heimnetzwerk über Telefonanlagen oder Smart-TV's bzw. Heimkinoanlagen bis zur smarten Heizungssteuerung zunehmend komplex und damit erklärungsbedürftiger geworden sind. Und genau um solche IT-Probleme sollen sich jetzt die "Conrad Friends" kümmern. Sie lassen sich über die neue Support Plattform buchen. Wer ein technisches Gerät bei Conrad kauft und Hilfe bei der Einrichtung wünscht, kann diese gleich beim Kauf über die Conrad-Webseite direkt zur Mila-Vermittlungsplattform weitergeleitet, wo er das für sich passende Servicepaket auswählt. Daraufhin wird die Anfrage an die "Conrad Friends" weitergeleitet, die den Auftrag übernehmen und damit Geld verdienen können.

Das Ziel, das Conrad hierbei verfolgt ist es, hilfesuchenden Verbrauchern schneller bei Technik Problemen zu helfen - und was liegt näher, als auf einen Fachmann direkt aus der unmittelbaren Nachbarschaft zurückzugreifen? Privatpersonen als "Conrad Friend" einzusetzen (und eben nicht ein Unternehmen) hat darüber hinaus laut Conrad den Vorteil, dass diese meist deutlich flexibler auf Kundenanfragen reagieren können.

Geld verdienen als "Conrad Friend"

Wenn Sie sich als "Conrad Friend" ein paar Euros nebenbei zu verdienen möchten, sollten Sie mindestens 18 Jahre alt sein und über, wie anfangs schon angesprochen, ein ausreichendes technisches Know-how verfügen. Ob Ihre technischen Fähigkeiten dazu ausreichen, als Tekkie im Conrad-Auftrag tätig zu werden, wird bei der Anmeldung auf der Plattform durch einen Kompetenzcheck ermittelt.

Wie viel Geld sich durchschnittlich als "Conrad Friend" verdienen lässt und wie sich dieser Nebenverdienst für technikaffine Personen zeitlich rechnet, wird die Zukunft zeigen müssen. Wie auf der Webseite zu lesen ist, liegt der Verdienst bei "ab 29 Euro/Stunde" – und zum Beispiel dies ist auch der Preis für die Installation und Konfiguration einer Fritz!Box. Die Installation und Einrichtung von anderen Geräten wie beispielsweise einer Netzwerk-Festplatte, einer Überwachungskamera oder auch des besagten Smart-TV-Geräts kann dabei natürlich mehr oder aber auch weniger Zeit in Anspruch nehmen – und entsprechend anders gestaltet sich Preis für den Service.

Die Preise für die Servicepakete liegen, je nach Problembereich, zwischen 29 und 55 Euro pro Auftrag (Screenshot: www.mila.com/conrad)

Die Preise für die Servicepakete liegen, je nach Problembereich, zwischen 29 und 55 Euro pro Auftrag (Screenshot: www.mila.com/conrad)

Wobei an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben soll, dass sich entsprechend dem Auftrag durchaus auch höhere Honorarsätze mit den hilfesuchenden Kunden aushandeln lassen. Doch an der Servicepauschale verdient nicht der Servicetechniker allein, einen Anteil von 10 Prozent bekommt Mila als Vermittlungsplattform.

Ein weiterer Vorteil, den viele der Tekkies sicherlich schätzen werden ist, dass ihnen völlig freigestellt ist, wo sie ihren Auftrag ausführen. Auf diese Weise lässt sich nicht nur zeitlich flexibel Geld verdienen, sondern auch räumlich können die Techniker frei entscheiden, wo sie ihren Kunden helfen. Beispielsweise ließe sich Aufsetzen eines neuen Betriebssystems durchaus auch in einem auch einmal einem Café, in dem sich Kunde und Conrad Friend auf halben Wege treffen.

Wer mitmachen möchte, kann sich hier als Conrad Friend registrieren

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