Rhetorik: Thema und Aufbau Ihrer Rede

Rhetorik
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Wenn Sie einen Vortrag halten, ist nicht nur wichtig WAS, sondern insbesondere auch DASS Sie etwas zu sagen haben.

Wenn Sie einen Vortrag halten, sollten Sie immer etwas zu sagen haben. Denn was nützt Ihnen die beste Rhetorik, wenn der Inhalt fehlt?

Das Thema: Worüber reden Sie?

Wenn Sie sich also für ein Thema entschieden haben, machen Sie sich zunächst bewusst, was Sie mit Ihrer Präsentation erreichen wollen.

Ein Beispiel: Sie haben Kunden ein Gerät verkauft, dessen Handhabung etwas schwierig ist. Trotz Schulung und Einweisung gibt es ständig Reklamationen, die jedoch meist auf Anwenderfehler zurückzuführen sind. Sie müssen nun erneut eine Schulung vornehmen und Ihre Kunden für die korrekte Handhabung sensibilisieren. Das Ganze soll allerdings möglichst positiv vorgetragen werden – ohne dem Kunden das Gefühl zu geben, er sei zu dumm, das Gerät richtig zu bedienen.

Achten Sie darauf, dass Sie Ihren Vortrag nicht negativ gestalten. Denn unter Umständen erzielen Sie nur noch eine eingeschränkte Wirkung.

Der Aufbau Ihres Vortrages – von Anfang bis Ende

Während der Vorbereitung Ihres Vortrages sollten Sie bedenken, dass die Gliederung Ihrer Rede besonders wichtig ist. Denn nur mit einer guten Gliederung können Sie Ihre Zuhörer zum Ziel Ihres Vortrages führen.

Denken Sie beim Aufbau an folgende Regeln:

  • Bemühen Sie sich, einen Einstieg zu finden, der die Aufmerksamkeit fördert.
  • Beenden Sie Ihren Vortrag immer mit einem Schluss-Satz, der Ihre Zuhörer dazu bewegt, das Verhalten oder die Meinung in Ihrem Sinne zu ändern. Jeder sollte hinterher sagen können, das stimmt – er/sie hat recht...!
  • Nicht nur die Argumente selbst, sondern auch die Art und Weise wie sie präsentiert werden, entscheiden nicht selten über Erfolg oder Misserfolg eines Vortrages. Wenn es beispielsweise gilt, drei Argumente zu nennen, gehen Sie wie folgt vor – immer immer aus Sicht des Zuhörers:

Zuerst nennen Sie das zweitschwächste Argument. Danach folgt das schwächste. Erst kurz vor Schluss kommen Sie auf das stärkste Argument zu sprechen.

Auf diese Weise haben Sie die Möglichkeit, die Spannung etwas aufrecht zu erhalten. Die Zuhörer werden Ihnen nicht so schnell entgleiten. Verpulvern Sie Ihre Munition gleich zu Beginn Ihres Vortrages, könnte das anders aussehen.

Ein kluger Mensch hat einmal festgestellt, dass ein Text nicht dann vollkommen ist, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern dann, wenn man nichts mehr weglassen kann.

Mehr zum Thema Rhetorik: Die Kunst des Redens:

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